STEAM PUNK
Träume

aus wirrem traume wach ich des nachts auf
von unheimlichen gestalten
von angst und wahn.
bin ich wirklich wach?
die dunkelheit spielt mir wirre streiche,
lässt mich dinge sehen,
mehr als bei lichte möglich wär.
meine augen als seien sie lidlos.
kann sie nicht öffnen, noch schließen.
die glieder liegen schwer und unbeweglich.
ich spüre, ich bin nicht allein.
die stille pochend, erdrückend, laut in meinem schädel.
war da ein rascheln?
ein rasselnder atemzug?
ich fühle die kalten schatten direkt an meiner seite.
doch vermag ich nicht aufzuwachen.
es muss doch ein traum sein?
was soll es denn anderes sein?
ich kann kein ende sehen..
15.5.13 12:55
 


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